Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass TeraVolt zum dritten Mal in Folge für die @HbbTV Awards nominiert wurde. Besonders stolz sind wir darauf, dass in diesem Jahr zwei unserer Projekte nominiert wurden.

In der Kategorie “Beste Nutzung von HbbTV für erweiterte TV-Dienste” wurde unser für ProSiebenSat.1 Digital erstelltes Projekt “Can you survive moon” nominiert.

Das von uns für Leo Vegas und SevenOneMedia entwickelte “Handball-WM-Livestreaming” steht in der Kategorie “Beste Nutzung von HbbTV für Werbung und Promotion” auf der Shortlist.

 

Apple TV, Fire TV, Samsung Tizen, MagentaTV, Sky Q oder Giga TV: wir haben mithilfe eines Expertenpanels analysiert wie man mit TV Apps möglichst viele Haushalte erreichen kann.


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Die digitale Transformation des TV-Sektors bietet etablierten und neuen Programmanbietern eine Reihe an Chancen. Während noch vor 15 Jahren hohe Markteintrittsbarrieren bestanden, können heute auch kleine Rechteinhaber und Produzenten ihr Publikum direkt erreichen. Der Grund: neben den klassischen TV-Plattformen bieten auch eine Vielzahl neuer Plattformen die Möglichkeit, Reichweite auf TV-Bildschirmen zu generieren.

Seit mehr als 10 Jahren unterstützen wir unsere Kunden dabei, diese Reichweiten mit neuen TV-Cases zu realisieren. Dabei sprechen wir immer wieder auch darüber, auf welchen Geräten sie ihre Zuschauer am besten erreichen können. Die Möglichkeiten reichen von Smart TVs über Managed Platforms bis hin zu mobilen Endgeräten – doch über welchen Kanal lassen sich nun die meisten Haushalte erreichen? Die Datenlage dazu ist inkonsistent.

Zur Studie

Um unsere Kunden bestmöglich beraten zu können, haben wir die verfügbaren Quellen zur technischen Reichweite der verschiedenen Geräte in einem Marktmodell zusammengeführt, das ein fachkundiges Expertenpanel intensiv begutachtet und kommentiert hat. Diesem Panel gehören Vertreter der etablierten und neuen TV-Plattformen sowie öffentlich-rechtlicher und privater Sender an. Die Quellen und Expertenaussagen fügen sich zu einem konsistenten Bild über die Ausstattung deutscher TV-Haushalte mit den verschiedenen Endgeräten zusammen.

Der Fokus liegt dabei auf den jeweils aktuellen Plattformgenerationen, die zumindest im beschränkten Umfang auch TV-Applikationen von Drittanbietern unterstützen.

Key Findings

  • HbbTV stellt mit knapp 13 Mio. adressierbaren Haushalten die größte technisch konsistente Hardwarebasis dar. Bis 2023 wird sie auf über 20 Mio. Haushalte anwachsen sowie funktional erweitert.
  • Amazons Fire-TV-Geräte erreichen heute 3,7 Mio. Haushalte und liegen damit deutlich vor Apple TV und Googles Chromecast-Geräten. Das Expertenfeedback stützt die optimistischen Wachstumsprognosen.
  • Bei den Smart-TV-Plattformen liegt Samsungs Tizen deutlich vor Googles Android TV (Sony, Philips, Sharp, und andere). Für beide Plattformen sind die Experten optimistisch. Berücksichtigt man auch Chromecast-Geräte, dann liefern sich beide Plattformen bis 2023 ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
  • Die Deutsche Telekom ist mit ca. 3,5 Mio. Haushalten die relevanteste klassische TV-Plattform, welche heute TV-Apps unterstützt. Es besteht keine Einigkeit unter den Experten, ob Vodafone und Sky mit Ihren App-fähigen Plattformen bis 2023 signifikant mehr Reichweite aufbauen können.

Inhalte der Studie

Die Analyse umfasst die bisherigen Wachstumsraten sowie Prognosen bis 2023.

  1. TV-Haushalte: Definition; Ausstattung mit den unterschiedlichen TV-Endgeräten.
  2. HbbTV: Reichweite allgemein, Versionen, DRM-Unterstützung.
  3. Smart-TV-Plattformen: Samsung, LG, Panasonic, Android TV (Sony, Philips, Shart, Vestel, weitere), sowie andere (Legacy-Bestand, u.a.).
  4. Managed Platforms: Deutsche Telekom, Vodafone, Unitymedia, Sky.
  5. OTT-Plattformen: Amazon Fire TV, Apple TV, Google Chromecast.
  6. Spielkonsolen: Playstation und Xbox.

Umfang: 19 Seiten.


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Über TeraVolt

Die TeraVolt GmbH ist eine inhabergeführte Agentur für digitale TV-Produkte und -beratung mit Sitz im Hamburger Schanzenviertel. Das im Jahr 2006 gegründete Unternehmen ist auf die digitale Transformation des Fernsehens spezialisiert. TeraVolt berät und entwickelt zusammen mit ihren Kunden maßgeschneiderte Lösungen – von der ersten Idee zu innovativen Produkten im operativen Betrieb. Das Portfolio umfasst Anwendungen in den Segmenten Managed Platforms, Enhanced TV und OTT, sowie die Geschäftsbereiche Consulting und Services. Darüber hinaus bietet TeraVolt auch eigene Produkte an, wie die Sports Entertainment Suite Jupiter und die Addressable TV Solution SmartPages. Das TeraVolt-Team besteht aus vier erfahrenen Geschäftsführern und 40 Experten in den Bereichen Produkt, Strategie und Technologie. www.teravolt.tv

Datatainment - with HbbTV and TV Apps to the next level of sports broadcasting

(Automatisch übersetzt)

Tobias Fröhlich, Geschäftsführer von TeraVolt, erklärt, warum “Datatainment” die Zukunft der Sport-Übertragung im linearen Fernsehen ist und warum Sender und Plattformen diese neue Art von Fernsehen im Auge behalten sollten.

So wie Dinosaurier vor Millionen von Jahren unseren Planeten beherrschten, dominiert das lineare Fernsehen seit Jahrzehnten die Welt der bewegten Bilder. Doch eine neue Spezies hat ihre Vormachtstellung längst in Frage gestellt: digitale Streaming-Plattformen, die ihren Zuschauern zu jeder Tageszeit Inhalte auf Abruf anbieten und personalisierte Betrachtungsempfehlungen. Also, ist lineares Fernsehen moribund und wird es aussterben wie Dinosaurier früher?

Eines ist sicher: Je mehr Menschen digitalisieren, desto weniger Geduld müssen sie auf relevante Inhalte warten oder aktiv danach suchen. Gleichzeitig steigt die Menge an Informationen, Affirmationen und Reizen. Das lineare Fernsehen muss sich daher weiter entwickeln, um für die digitale Generation attraktiv zu bleiben. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist “Hybrid Broadcast Broadband TV” (HbbTV), also die Mischung von linearem Fernsehen und Online-Inhalten. Beispiele sind BBC, France Télévisions und das ZDF.

Aber in Zeiten, in denen fast jeder Nutzer einen digitalen Fußabdruck hinterlässt, reicht dies nicht mehr aus. Stattdessen müssen die Inhalte personalisiert und auf das Publikum zugeschnitten werden. So können sie genau die Art von Inhalten erhalten, die sie benötigen, basierend auf ihren Daten und Sehgewohnheiten: “Datatainment” statt Unterhaltung.

Genau das will TeraVolt erreichen. Sportveranstaltungen sind aus unserer Sicht prädestiniert für diese neue Art der TV-Unterhaltung. Ob Weltmeisterschaft, Olympische Spiele oder Super Bowl – Sport ist ein Schauspiel. Solche Sportereignisse wecken die Begeisterung. Sie führen aber oft auch zu einer Überreizung. So viel geschieht gleichzeitig und nur eine Millisekunde kann entscheidend sein. Die Anzahl der Live-Übertragungen von Sportereignissen ist eine echte Überlastung. Auf verschiedenen Plattformen kann fast alles live miterlebt werden. Für jede Sportart gibt es einen Stream, ein TV-Format oder einen Live-Ticker. Einige Zuschauer können davon überwältigt sein. Sie brauchen Orientierung, Filterung nach persönlicher Relevanz und Anleitung: Sie wollen ihren Lieblingsathleten in ihrer Lieblingssportart folgen und erhalten bestenfalls zusätzliche Informationen und Statistiken – und das alles bestenfalls ohne selbst aktiv zu sein. Im Zweifelsfall kann mit einem Videoalarm auf eine entscheidende Szene aufmerksam gemacht werden und mit einem persönlichen Highlight-Ticker kann dann schnell erfasst werden, was bisher passiert ist.

Das ist genau die Idee, die wir verfolgen. Derzeit entwickeln wir eine TV-App, die den Fernsehzuschauern das oben beschriebene “Datatainment” bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio bietet. Es wird sowohl für HbbTV, Metrological, AndroidTV als auch für mobile Clients verfügbar sein. Die Nationalität des Betrachters oder seine Vorlieben für den Sport werden dann einen entscheidenden Einfluss darauf haben, welche Programmempfehlungen er erhält und auf welche Athleten der Schwerpunkt liegt.

Ein Radsportfan aus Schweden zum Beispiel sieht nicht nur ein Radrennen. Stattdessen liegt der Fokus auf der schwedischen Radfahrerin Jenny Rissveds. Ein ausklappbarer Live-Ticker gibt genaue Auskunft über den bisherigen Verlauf des Rennens. Und wenn gleichzeitig ein weiterer für ihn relevanter Wettbewerb beginnt, lenkt nicht nur eine Erinnerung seine Aufmerksamkeit darauf, sondern der Betrachter kann über eine Bild-in-Bild-Funktion auch einen zweiten Livestream einschalten. Zum Beispiel kämpft ein anderer Schwede bei einer Tontaubenschießerei um Silber. Der Betrachter wechselt zur Entscheidung und kann sehr schnell die bisher zwei bis drei wichtigsten Versuche der Gegner sehen, zu verstehen, was jetzt erreicht werden muss. Das Radfahren bleibt immer im Blick.

Der Zuschauer kann in den Sport so viel tiefer einsteigen, als es bisher möglich war. Der Fernsehbildschirm verwandelt sich in eine Art XXL-Smartphone. Alle Daten, Statistiken und Zwischenergebnisse anderer Wettbewerbe können zusätzlich auf dem Live-Bildschirm abgerufen werden. Die Informationen, die der Benutzer bisher auf dem Smartphone als zweiter Bildschirm aufgerufen hat, sind dann gebündelt auf ein und demselben Bildschirm zu sehen. Alle Nachteile, die das lineare Fernsehen für den Zuschauer unflexibel und überflüssig machen, können so beseitigt werden.

Dadurch entsteht eine Win-Win-Situation. Der Zuschauer erhält die für ihn interessanten Inhalte wie Highlights, Statistiken und personalisierte Programmvorschläge, und der Sender kann so seine Zuschauer glücklich und loyal halten. Um diesen Effekt zu nutzen, müssen große Sender und Plattformen die Entwicklung des linearen Fernsehens von der reinen Unterhaltung hin zum “Datatainment” vorantreiben.

Der Dinosaurier unter den audiovisuellen Medien kann der natürlichen Auswahl des Marktes und damit seinem Aussterben sehr wohl entgehen. Sie muss sich nur ständig an die sich ändernden Bedingungen anpassen. Abschließend ein Zitat des britischen Naturforschers Charles Darwin: “Die natürliche Selektion sorgt dafür, dass die Stärksten oder die Anpassungsfähigsten immer überleben”.

Wir können den etablierten Spielern helfen, die notwendigen Anpassungen vorzunehmen.

There it is: Apple TV+ will launch in Germany in November. The Streaming Wars are heating up.

Apples price tag is a surprise for many, but another announcement caught my attention: one year of free access for every purchase of an Apple hardware product. So, what will this mean for Apples subscriber base? Lets put this in context.

Sky

Comcast decided not to publish more data on the German subscriber base, but last thing we heard was 5.2 million direct customers in Q3 2018. If the growth rates were stable Sky Germany would aim for 5.8 million customers in 2020.

Netflix

As Ampere Analysis reported last year that Netflix has more than 5 million subscribers in Germany. With a stable annual plus of 1.6 million subscribers Netflix would close 2020 with 8.3 million subscribers.

Amazon Prime Video

Same source indicates nearly 10 million users of Amazons video service end of last year. At stable growth this would add up to 12.3 million users in 2019 and 14.7 million end of next year. Sounds very high to me, but lets proceed with this number.

More than 17 million households have subscribed to Amazon Prime end of 2018. This would mean that more than 70% of the Prime subscriber base where activated to use the premium video service included.

Apple TV+

And now there is Apple: every purchase of an iPhone, iPad, Apple TV and others will come with a free year of Apple TV+. A look at the numbers:

This adds up to more than 6 million devices within 12 months which come with a free year of Apple TV+ for German consumers. Heavy promotion in the well-designed user frontends included. So there is a good chance that Apple can convert this user base similar to Amazon (see above). If so, then Apple would celebrate 4 million TV+ customers within 12 months.

Update

[Sept. 16th 2019] Thank you for your feedback on this. I would add the assumption that every owner of a MacBook, iPad or Apple TV also owns an iPhone. The vouchers will probably be restricted to 1x use per Apple-ID, just like Apple did when introducing Apple Music.

There are 4.3-4.8 million iPhones sold until end of next year which all come with a free year of Apple TV+ (see above). If 70% of all buyers use their try-and-buy offer Apple would have up to 3.5 million Apple TV+ customers within 12 months. Still a great start to build up an paying user base, just like it worked out greatly at Apple Music.

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Next up

I did not include all player here: TV Now, Joyn, DAZN and of course Disney+ are missing. And there is the question how this all adds up per household? When we can expect market saturation? What part of the trial user base will be converted into paying Apple TV+ subscribers?

And: which of the TV platforms will adopt first and best to this paradigm shift in the TV landscape? Their user value is heavily driven by aggregation, orientation and content discovery – and this is probably more relevant than ever before.

Please share your thoughts, we will definitely follow up on this exciting topic.

Visual Customer Center

(Automatisch übersetzt)

US-Streaming-Dienste wie Netflix und Amazon Prime verändern mit ihrem ständig wachsenden Angebot an On-Demand-Diensten nachhaltig die Art und Weise, wie Nutzer Fernsehen schauen. Rückläufige Zuschauerzahlen, insbesondere bei jüngeren Zielgruppen, setzen das lineare Fernsehen unter Druck. Um mit der starken Konkurrenz aus Übersee Schritt zu halten, müssen die europäischen Plattformen auch in Bezug auf Usability und Flexibilität ihr Spiel verbessern. Eine wichtige Komponente einer benutzerzentrierten Bedienbarkeit ist beispielsweise, dass Benutzer ihre eigenen Abonnements auf einfache Weise verwalten können. Das ist sicherlich kein Geheimnis, aber dennoch hinken viele TV-Plattformen in dieser Hinsicht hinterher. Eine Lösung, die TV-Plattformen in puncto Usability aufholen lässt, ist das Visual Customer Center: eine App, mit der Anwender Kanalpakete direkt auf der Set-Top-Box buchen, verwalten und stornieren können. Es gibt fünf wichtige Faktoren, die Plattformen bei der Erstellung eines Visual Customer Center berücksichtigen sollten.

1.   Direkte Verfügbarkeit

Eine wichtige Voraussetzung für eine reibungslose Benutzerführung ist vor allem eine schnelle Reaktion des Produkts. Die von einem Visual Customer Center angebotenen Inhalte sollten daher direkt auf der Set-Top-Box buchbar sein. Vermeiden Sie, dass Benutzer lange auf Inhalte warten müssen. In der Regel sollte ein Neukauf ohne Verzögerung, aber mit einer maximalen Wartezeit von 30 Sekunden möglich sein.

2.   Optimale Navigation

Die großen Streaming-Dienste haben die Messlatte in Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit höher gelegt und der Fernseher ist nicht mehr das einzige Gerät zum Anschauen von Filmen und Serien. Da immer mehr Menschen Laptops und Tablets benutzen, haben sich die Benutzer an die einfache und intuitive Art der Navigation auf diesen mobilen Geräten gewöhnt. Umso wichtiger ist es, dass sich die Plattformen an dieses neue Nutzerverhalten anpassen und es dem Nutzer ermöglichen, mit der Fernbedienung einfach und mit wenigen Klicks sein Ziel zu erreichen.

3.   Alle Informationen aktuell und an einem Ort

Intransparente, verwirrende oder gar fehlende Informationen erschweren einen guten Benutzerfluss im Keim ersticken. Daher ist es wichtig, dass das Visual Customer Center alle Informationen über Preise und Nutzungsbedingungen, wie z.B. Kündigungsfristen, an einem einzigen, leicht zu findenden Ort zusammenfasst. Ebenso wichtig ist es, dass die Buchungsinformationen immer auf dem neuesten Stand sind und die für den jeweiligen Nutzer relevantesten Filme und Serien mit ansprechenden Vorschaubildern gezeigt werden.

4.   Flexible Buchungsmöglichkeiten

Ein guter Kundenservice ist wichtig, vor allem für Anwender, die auf ein Problem gestoßen sind, das sie mit Hilfe eines Q&A im Web nicht selbst lösen können. Dennoch ziehen es die Nutzer natürlich vor, ihre Zeit vor dem Fernseher und nicht am Telefon mit einem Helpdesk-Betreiber zu verbringen. Ein gutes Visual Customer Center sollte den Nutzern daher die Möglichkeit bieten, die ausgewählten Pakete selbst zu verwalten und nicht mehr schriftlich oder telefonisch, sondern direkt online auf der Box zu buchen.

5.   Reibungsloses Zusammenspiel der Backend-Komponenten

Ein Visual Customer Center für TV-Plattformen basiert oft auf hochkomplexen technischen Infrastrukturen. Damit ein Benutzer in der App durch Eingabe seiner PIN erkannt und seinem Konto zugeordnet werden kann, müssen die Buchungssysteme der Plattform mit der App verbunden sein. Dies geschieht im Hintergrund, durch das Zusammenspiel von Backend-Systemen und APIs. Diese Interaktion verbindet das Visual Customer Center eng mit den Ergebnissen verschiedener technischer Komponenten, die oft von mehreren Parteien entwickelt und betrieben werden. Stellen Sie sicher, dass die verschiedenen Backend-Komponenten live verfügbar sind und die Zusammenarbeit reibungslos verläuft. Auf diese Weise wird der Nutzer nicht durch technische Konflikte am Kauf gehindert.

Unitymedia: Bestes Beispiel für ein erfolgreiches Visual Customer Center

Visual Customer Centers hätten längst Standard sein sollen, aber das sind sie nicht. Um mit den OTT-Angeboten erfolgreich konkurrieren zu können, müssen sich die Plattformen an das sich ändernde Nutzerverhalten im Fernsehen anpassen. Ein gut funktionierendes Visual Customer Center ist unerlässlich und verspricht höhere Durchschnittserlöse pro Kunde. Für Unitymedia haben wir eine Lösung entwickelt, die als Hub fungiert, der alle Komponenten zusammenführt und deren Funktionsfähigkeit gewährleistet. Das bedeutet, dass die App dafür verantwortlich ist, die Komplexität der beteiligten Systeme so zu absorbieren, dass sie dem Nutzer die hohe Benutzerfreundlichkeit und den Bedienkomfort bietet, die das Fernseherlebnis wesentlich attraktiver macht. Wir freuen uns, dass wir unseren Partner Unitymedia auf diese Weise erfolgreich unterstützen konnten.