4. August 2022

So viel müssen TV-Fans zahlen, um alles Wichtige zu sehen

Fußball schauen für bis zu 105 Euro / TeraVolt GmbH schlüsselt Kosten für Videostreaming auf

Hamburg, 04. August 2022 – Am Freitag eröffnet der FC Bayern München gegen Eintracht Frankfurt die neue Spielzeit der Fußball-Bundesliga. Wer ab dann nicht nur alle Spiele in Deutschland, sondern auch international sehen möchte, muss in dieser Saison erstmals sechs Abonnements für bis zu insgesamt 105,27 Euro monatlich abschließen. Das hat die TeraVolt GmbH, ein Solution Provider für digitale Medienprodukte, ausgerechnet. Die nötigen Abos setzen sich aus Dazn und Sky WOW Live Sport zu jeweils 29,99 Euro sowie Magenta Sport (9,95 €), Amazon Prime Video (8,99 €) und RTL+ (7,99 €) zusammen. Hinzu kommt der Rundfunkbeitrag in Höhe von 18,36 Euro.

Auf Prime Video sind seit der vergangenen Saison ausgewählte Spiele der UEFA Champions League zu sehen, während RTL+ die UEFA Europa League sowie die UEFA Conference League überträgt. Dazn teilt sich die Bundesliga mit Sky und hat erst vor kurzem die Preise von 14,99 auf 29,99 Euro verdoppelt. Wer unterdessen keinerlei Filme und Serien im Streaming mehr verpassen möchte, zahlt bis zu 121,26 Euro für insgesamt zwölf Abonnements und wer einfach alles an Bewegtbildcontent in HD konsumieren möchte, kommt auf 206,19 Euro bei 17 Services (inkl. Rundfunkbeitrag).

Mittlerweile ist es aber gar nicht unbedingt notwendig, denn sowohl Sky als auch die Deutsche Telekom und Vodafone bieten Bundles an, in denen dann mehre Dienste enthalten sind. Wer zum Beispiel die Fußball-Bundesliga schauen möchte, erhält bei Magenta TV für 39,00 Euro monatlich alle Sportinhalte von WOW (Sky), DAZN und MagentaSport. Auch Netflix, Disney+ und RTL+ sind im Bundle buchbar.

Vodafone bietet das GigaTV-Paket inklusive Netflix und DAZN an, immer dabei sind dann auch die Privatsender in HD.

Sky geht noch einen Schritt weiter: Auch hier lassen sich DAZN oder auch Netflix im Paket mitbuchen, durch Vereinbarungen mit Warner und NBC Universal sind zudem aber auch Inhalte von HBO Max und Peacock Teil des Sky-Q-Angebots.

„Noch nie standen den Zuschauern so viele TV-Inhalte zur Verfügung. Mehr Content bedeutet allerdings auch mehr Kosten und mehr Komplexität durch die schiere Fülle der Angebote. Das bekommen in diesem Jahr besonders die Fußballfans zu spüren“, sagt Tobias Künkel, Chief Executive Officer bei TeraVolt. „Angesichts der aufaddierten Kosten wird wohl kaum jemand alle Streaming-Dienste abonnieren, die es gibt, sondern selektieren. Für TV Plattformen wie Magenta TV, GigaTV oder Sky Q ist dieser Content-Dschungel eine große Chance, Kunden mit Bundles, besserer Auffindbarkeit und mehr Orientierung zu helfen.“

Zur Methodik: TeraVolt hat für seine Rechnung Amazon Prime Video, Netflix, Disney+, Apple TV+, Sky und Dazn sowie RTL+, Joyn, Magenta TV, YouTube Premium, Discovery+, den Rundfunkbeitrag, aber auch Paramount+ berücksichtigt.

Infographic: What are the TV costs in Germany?

Bundles

Ob hochkarätige Blockbuster, spannende Serien oder bildgewaltige Dokumentationen - noch nie war das Unterhaltungsangebot so umfangreich und vielseitig wie heute. Während nahezu im Akkord neue Inhalte der unterschiedlichsten Genres produziert werden, drängen immer mehr Anbieter auf den Markt und buhlen um die Gunst des zahlenden Publikums. Gar nicht so einfach, da noch den Überblick zu behalten. Wer vielseitig interessiert ist und außerdem nichts verpassen will, wird sich von daher vielleicht fragen: Was kostet mich eigentlich das volle TV-Vergnügen? Deshalb stellen wir anhand einer kleinen Übersicht die bekanntesten Anbieter mit den wichtigsten Details einmal kurz und knapp vor. 

Um es gleich vorwegzunehmen: Kaum jemand bucht 10 TV-Abos. Und in der Regel ist dies auch gar nicht notwendig, denn bei Sky, Telekom und Vodafone gibt es spannende Bundles, die Zeit, Nerven und den Geldbeutel schonen. Wer die Bundesliga schauen möchte, kann beispielsweise bei der Telekom in MegaSport die Option für 39,00 Euro monatlich wählen. Dafür gibt es dann alle Sportinhalte von WOW (Sky), DAZN und MagentaSport. Wer möchte, kann auch Netflix, Disney+ und RTL+ im vergünstigten Bundle buchen. 

Auch Vodafone bietet das GigaTV-Paket inklusive Netflix und DAZN an, und die Privaten in HD sind natürlich sowieso dabei.

Sky geht noch einen Schritt weiter: Auch hier kann man Netflix oder DAZN im Paket direkt mitbuchen. Zudem hat der Anbieter direkte Vereinbarungen mit Warner und NBC Universal getroffen. Daher sind die Inhalte von HBO Max und Peacock Teil des Sky-Q-Angebots.


Der Rundfunkbeitrag 

Was ist das? 

Mit dem Rundfunkbeitrag - umgangssprachlich oft noch GEZ-Gebühr genannt - werden in Deutschland die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten finanziert. Dazu gehören die neun Landesrundfunkanstalten der ARD, das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) und das Deutschlandradio. Sowohl im Hörfunk als auch im Fernsehen müssen die Angebote der Bildung, Information, Beratung und Unterhaltung dienen, explizit wird der besondere Fokus auf die Kultur erwähnt. 

Highlights 

Ob Nachrichten, Features oder Reportagen - im Bereich der aktuellen Berichterstattung hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk ganz klar die Nase vorn. Aber auch im Unterhaltungsbereich erfreuen sich zahlreiche Formate wie beispielsweise der „Tatort“ größter Beliebtheit. 

Was kostet das Vergnügen? 

Der Rundfunkbeitrag in Höhe von 18,36 Euro wird monatlich pauschal pro Wohnung berechnet und ist gesetzlich vorgeschrieben. 


Private HD TV 

Was ist das? 

Für viele fast unbemerkt, aber nichtsdestotrotz: Wer die Angebote der privaten TV-Sender in heute marktüblicher HD-Qualität nutzt, der zahlt in der Regel in Form des Kabelanschluss-, Sat- oder IPTV-Pakets. 

Highlights 

Dafür gibt es dann mehrere Dutzend Sender in HD von RTL, ProSiebenSat.1 und vielen anderen frei Haus. 

Was kostet das Vergnügen? 

Die Kosten bewegen sich in der Regel bei 5,00 Euro im Monat. 


Basic Pay TV

Was ist das? 

Schon Mitte der Neunziger begann die schöne neue Abo-TV-Welt mit den linearen Pay-TV-Paketen. Bis heute entscheiden sich viele Kunden für die Zubuchpakete der Kabel-, Sat- und IPTV-Anbieter.  

Highlights 

Die Senderpakete enthalten 25 bis 50 zusätzliche Sender verschiedener Genres. Viele Content-Anbieter ziehen verstärkt Inhalte von den Pay-TV-Sendern ab, um sie in den eigenen D2C-Angeboten zu vermarkten. Daher werden exklusive Highlights in den Basic-Pay-Paketen seltener.  

Was kostet das Vergnügen? 

10,00 bis 20,00 Euro pro Monat. 


Amazon Prime Video 

Was ist das?

Im Gegensatz zu Netflix gibt es bei Amazon Prime Video kein reines Streaming-Abo. Stattdessen ist das Video-Streaming-Portal im Preis der Amazon-Prime-Mitgliedschaft inbegriffen.  

Highlights 

Erfolgreichen Serien wie „The Man in the High Castle“, „Goliath“, „Das Rad der Zeit“ oder „Carnival Row“. Und dann ist da natürlich auch noch die Mega-Produktion „Der Herr Ringe: Die Ringe der Macht“, die im September starten wird.  

Was kostet das Vergnügen? 

Das Abonnement kostet derzeit 7,99 Euro pro Monat oder 69,00 Euro im Jahr, ab September 2022 erhöht sich der Preis auf voraussichtlich 8,99 Euro pro Monat oder 89,90 Euro im Jahr.  


AppleTV+ 

Was ist das? 

Apples eigener Streaming-Dienst setzt seit 2019 fast ausschließlich auf selbstproduzierte Inhalte. Deshalb ist das Angebot überschaubarer als bei der Konkurrenz, dafür aber sehr hochwertig und exklusiv. 

Highlights 

Zu den Highlights zählen unter anderem die Science-Fiction-Serien „For all Mankind“ und "Foundation", das starbesetzte Journalistendrama „The Morning Show“ oder die Mystery-Serie „Servant“ von The-Sixth-Sense-Regisseur M. Night Shyamalan. 

Was kostet das Vergnügen? 

Ein monatliches Abonnement kostet 4,99 Euro. Wer ein neues Apple-Gerät wie beispielsweise ein iPhone kauft, kann den Streaming-Dienst für drei Monate kostenfrei nutzen.  


DAZN 

Was ist das? 

Der im Jahr 2016 gestartete Streaming-Dienst hat sich mittlerweile ein beachtliches Portfolio an Übertragungsrechten für die verschiedensten Sportarten gesichert. Eigenen Angaben zufolge überträgt DAZN mehr als 8000 Spiele, Events und Turniere. 

Highlights 

Das Angebot umfasst neben den Fußball-Wettbewerben wie UEFA Champions League oder Bundesliga auch die amerikanischen Sportligen wie NBA, NFL und MLB.  

Was kostet das Vergnügen? 

Die Kosten betragen 29,99 Euro im Monatsabo. 


discovery+ 

Was ist das? 

Der Streaming-Dienst discovery+ gilt als weltweiter Marktführer für nicht-fiktionale Inhalte und bietet hauptsächlich Filme und Serien aus dem Bereich Reality-TV, Dokumentationen und verschiedene Factual-Formate an. 

Highlights 

Hochwertige Dokureihen zu den unterschiedlichsten Themen: Vom umstrittenen Verhältnis zwischen Prinz Andrew und Jeffrey Epstein in "Prinz Andrew und der Epstein-Skandal" über die Aufarbeitung des Mordes an Modezar Maurizio Gucci in "Lady Gucci: Die Schwarze Witwe" bis zur drogenbelasteten Vergangenheitsbewältigung mit Lori Arnold in "Queen of Meth". 

Was kostet das Vergnügen? 

Monatlich kostet der Streaming-Dienst mit Werbung 3,99 Euro, das werbefreie Angebot 5,99 Euro. 


Disney+ 

Was ist das? 

Disney+ ist ein im Jahr 2019 gestarteter Streaming-Dienst mit inzwischen mehr als 137 Millionen Abonnenten weltweit. Zu den großen Namen im Portfolio zählen unter anderem Disney, Pixar, Star Wars, Marvel und National Geographic. 

Highlights 

Die Palette der Highlights ist bei Disney+ breit gefächert: Nicht nur Serien wie „The Mandalorian“, „Dopesick“ oder „Loki“, auch Klassiker wie „Der König der Löwen“, „Mulan“ oder „Die Schöne und das Biest“ erfreuen sich größter Beliebtheit.  

Was kostet das Vergnügen? 

Das Abonnement kostet monatlich 8,99 Euro oder 89,99 Euro im Jahres-Abo. 


Joyn+ 

Was ist das? 

Joyn+ ist ein sogenanntes Freemium-Modell der ProSiebenSat.1-Gruppe, Warner Bros. Discovery und weiteren Content-Partnern, bei dem das Basisprodukt gratis und sämtliche Updates kostenpflichtig sind.  

Highlights 

Mit dem Premium-Abo hast Du die Möglichkeit, mehrere zurückliegende Staffeln von Quotenhits wie „Joko gegen Klaas“ oder „The Masked Singer“ in HD nachzuholen. Außerdem stehen Dir bekannte US-Serien wie „Grey´s Anatomy“ oder auch deutsche Produktionen wie „Jerks“ zur Verfügung. 

Was kostet das Vergnügen? 

Die Kosten betragen 6,99 Euro im Monatsabo. 


MagentaSport

Was ist das? 

Magenta Sport das Sportangebot der Telekom, das anbieterunabhängig nutzbar ist und über 1.600 Sport-Events pro Jahr überträgt.

Highlights 

Sportfans sehen mit dem Angebot unter anderem alle Spiele der 3. Liga, der Frauen-Bundesliga, der Basketball-Bundesliga und der Deutschen Eishockey Liga. Telekom Kunden erhalten gegen Aufpreis zudem alle Sky Konferenzen der Fußball-Bundesliga und der UEFA Champions League, sowie alle Spiele der DKB Handball-Bundesliga.

Was kostet das Vergnügen? 

Kunden ohne Telekom Vertrag zahlen für Magenta Sport im Jahresabo für 9,95 Euro monatlich bzw. 16,95 Euro bei monatlicher Zahlung. Mit Telekom Vertrag wird es günstiger: 4,95 Euro im Jahresabo bzw. 9,95 Euro im Monatsabo.


MagentaTV

Was ist das? 

Magenta TV ist das TV-Streaming-Angebot der Telekom. Mit diesem Dienst empfängst Du zahlreiche Fernsehsender und hast außerdem Zugriff auf exklusive Serien, Filme, Shows und Dokumentationen in der Mediathek. Mit verschiedenen Zusatz-Paketen wie MagentaSport lässt sich das Angebot außerdem ganz individuell gestalten.  

Highlights 

Serien wie „The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd“, „Better Things“, „Get Shorty” und „Condor” sind exklusive Produktionen, die Du in Deutschland nur auf dieser Plattform findest. Und MagentaSport (siehe oben) ist auch enthalten.

Was kostet das Vergnügen? 

Der Preis für MagentaTV Smart beträgt 10,00 Euro bei einer 24-monatigen Vertragslaufzeit, bei der Option einer monatlichen Kündigung 15,00 Euro.  


Paramount+ 

Was ist das? 

Paramount+ ist ein Streaming-Service aus den USA, der zahlreiche Produktionen aus dem Hause Paramount sowie Serien und Filme von Showtime, Nickelodeon, Comedy Central und MTV anbietet. 

Highlights 

Zu den Höhepunkten zählen nicht nur zahlreiche cineastische Klassiker wie beispielsweise "Titanic", "Forrest Gump“ oder "Der Pate“, sondern auch sämtliche Filme und Serien, die im Star-Trek-Universum spielen. Mit Serien wie "Halo" und "The Offer" befinden aber auch erste Exklusivproduktionen abseits von Enterprise & Co. im Portfolio. 

Was kostet das Vergnügen? 

Die Kosten werden voraussichtlich 7,99 Euro pro Monat betragen. 


Netflix 

Was ist das? 

Netflix gilt bis heute als Platzhirsch unter den Streaming-Diensten und bietet derzeit die größte Auswahl an Serien, Filmen und Dokumentationen zum Festpreis an.  

Highlights 

Zu den Highlights gehören unter anderem die von David Fincher mitproduzierten Serien „House of Cards“ und „Mindhunter“, die deutsche Produktion „Dark“, die Animationsserie „Bojack Horseman“ oder etwa die südkoreanische Dramaserie „Squid Game“.  

Was kostet das Vergnügen? 

Der Basis-Tarif liegt bei 7,99 Euro im Monat, wer das Programm in Ultra-HD-Qualität und bis zu vier gleichzeitige Streams möchte, muss allerdings 17,99 Euro monatlich berappen.


RTL+

Was ist das? 

Bei RTL+ handelt es sich um ein Streaming-Angebot der RTL-Gruppe. In der kostenfreien Variante kannst Du auf alle Inhalte von Sendern wie RTL, RTL 2 oder Vox zugreifen, die auch im linearen Fernsehen laufen - entweder im Livestream oder im Nachhinein in der Mediathek. 

Highlights 

Mit dem kostenpflichtigen Premium-Abonnement können nicht nur exklusive Eigenproduktionen, sondern auch erfolgreiche Formate wie beispielsweise „Der Bachelor“ bereits im Vorfeld angeschaut werden. 

Was kostet das Vergnügen? 

RTL+ Premium kostet monatlich 4,99 Euro und enthält Werbung. Bei der Option RTL+ Premium Duo für 7,99 EURO entfällt die Werbung und es kommt die Möglichkeit zum Download von Inhalten und Nutzung auf mehreren Geräten hinzu. 


Sky WOW

Was ist das? 

WOW ist der neue Name des Streaming-Dienstes von Sky, der bis Juni 2022 unter dem Namen „Sky-Ticket“ bekannt war. 

Highlights 

Bei WOW Serien & Fime gibt es neben Klassikern wie „Die Sopranos“, „Six Feet Under“ und „The Wire“ viele neuere Serienhits wie „Game of Thrones“, „Watchmen“ oder „Westworld“. 

WOW Live-Sport enthält die Samstags-Spiele der Bundesliga, die Spiele der 2. Bundesliga, Premier League sowie Formel 1, Handball Bundesliga, NHL, Golf, Tennes und vieles mehr.

Was kostet das Vergnügen? 

Es stehen derzeit insgesamt drei verschiedene Abos zu Auswahl: WOW Serien für 9,99 Euro pro Monat, WOW Filme und Serien für 14,98 Euro pro Monat sowie WOW Live-Sport für 29,99 Euro pro Monat.


YouTube Premium 

Was ist das? 

YouTube Premium ist ein spezielles Abonnement des Videoportals YouTube, welches seit 2018 in Deutschland angeboten wird. Damit lassen sich Millionen von Videos ohne Werbung ansehen und auch herunterladen sowie zahlreiche exklusive Originale nutzen.

Highlights  

Im Abonnement ist zusätzlich die Premiumversion der Streaming-App YouTube Music enthalten.  

Was kostet das Vergnügen? 

Nach einem Testzeitraum von acht Wochen kostet das Abonnement monatlich 11,99 Euro. 


24. March 2022

TeraVolt entwickelt RTL+-App für Vodafone GigaTV

RTL Deutschland setzt bei GigaTV-Migration von RTL+ auf TeraVolt für die Umsetzung der App im Lightning Framework von Metrological.

Hamburg, 24. März, 2022 – TeraVolt gewinnt RTL Deutschland als Neukunden. Konkret werden sich die Hamburger um die Integration des Streamingdienstes RTL+ ins User Interface von GigaTV kümmern. Ziel ist, die RTL+-App noch in diesem Jahr auf der Vodafone-Plattform zu launchen. Premium-Kund:innen von RTL+ können dann auch über GigaTV auf mehr als 55.000 Programmstunden verschiedener Genres zugreifen: von hochkarätigen Fiction-Eigenproduktionen wie „Sisi“ oder „Der König von Palma“ über Shows, Dokumentationen und Spielfilme bis hin zur Live-Übertragung von Spielen der UEFA Europa League und UEFA Europa Conference League.

Basis für die GigaTV-Migration von RTL+ ist das Metrological Lightning Framework. TeraVolt arbeitet seit Jahren mit den technologischen Frameworks von Metrological und ist spezialisiert auf die Entwicklungen im sogenannten Lightning Framework von Metrological (Teil von Comcast Technology Solutions). Oliver Koch, Gründer und Geschäftsführer bei TeraVolt, sagt: „RTL+ ist mit seinen Inhalten und seiner strategischen Ausrichtung einer der wichtigsten Player im Streaming-Segment. Umso mehr freuen wir uns, die App gemeinsam mit RTL Deutschland zu entwickeln und auf GigaTV verfügbar zu machen. Gleichzeitig bauen wir die schon länger bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit mit Vodafone entlang der neuen Prozesse weiter aus.“

Alexander Krey, Head of Platform Growth RTL+, ergänzt: „Wir entwickeln die meisten Applikationen für RTL+ inhouse. Die Kolleginnen und Kollegen von TeraVolt sind aber echte Experten für die Arbeit mit dem Lightning Framework von Metrological. Deshalb sind sie genau der richtige Partner, um RTL+ auch den GigaTV-Nutzerinnen und -Nutzern einfach und direkt zugänglich zu machen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und den Launch, der noch in diesem Jahr stattfinden soll.“

Über TeraVolt: 

TeraVolt ist ein Solution Provider für digitale Medienprodukte mit Sitz im Hamburger Schanzenviertel. Das im Jahr 2006 gegründete Unternehmen ist auf die digitale Transformation des Fernsehens spezialisiert und entwickelt zusammen mit seinen Kunden maßgeschneiderte Lösungen – von der ersten Idee bis hin zu innovativen Produkten im operativen Betrieb. Das Portfolio umfasst Anwendungen in den Segmenten Managed Platforms, Enhanced TV und OTT, sowie die Geschäftsbereiche Consulting und Services. Darüber hinaus bietet TeraVolt auch eigene Produkte an wie die Sports Entertainment Suite „TVXRAY“ und die Addressable TV Solution „SmartPages“. Das TeraVolt-Team besteht aus vier erfahrenen Geschäftsführern und 45 Experten in den Bereichen Produkt, Strategie und Technologie. https://www.teravolt.tv/ 

17. March 2022

Warum das Geheimnis erfolgreicher TV-Apps nicht nur in den Inhalten, sondern vor allem der Quality Assurance liegt 

Warum das Geheimnis erfolgreicher TV-Apps nicht nur in den Inhalten, sondern vor allem der Quality Assurance liegt

Der Konkurrenzkampf unter TV-Sendern und Streaming-Diensten nimmt immer weiter zu. Die Zuschauer haben mehr Auswahl und werden immer anspruchsvoller. Für die Anbieter bedeutet das einen inhaltlichen Wettbewerb auf Weltklasse-Niveau und die Notwendigkeit eine Customer Experience auf Augenhöhe mit den Top-Medienmarken. Der effizienteste Weg zu einer nachhaltig guten Customer Experience führt über detaillierte Testings im Entwicklungsprozess sowie eine durchdachte Quality Assurance (QA). Warum das so ist, erklärt Oliver Koch, Mitgründer und Geschäftsführer bei der TeraVolt GmbH, in seinem Gastbeitrag. Dabei geht er zunächst auf die wichtigsten Säulen der QA ein und veranschaulicht sie anschließend am Beispiel der Arte-Mediathek.

Als im August 2017 erstmals ein Fußball-Bundesligaspiel exklusiv im Eurosport-Player lief, war die Verärgerung der Abonnenten groß. Auslöser war jedoch nicht etwa die dargebotene Partie, sondern der Umstand, dass viele von ihnen buchstäblich Schwarz sahen. Der Sender hatte aufgrund des hohen Zuschaueraufkommens mit massiven technischen Problemen zu kämpfen. Kein guter Start für Eurosport als Rechteinhaber für die Live-Übertragung von damals insgesamt 45 Bundesliga-Spielen pro Saison. Und kein Wunder, dass das Engagement mittlerweile wieder beendet ist.

Quality Assurance als Schlüssel zum Erfolg

Dieser Fall ist ein Lehrstück dafür, wie wichtig eine gute Customer Experience (CX) im Videostreaming ist. Eine schlechte CX hingegen kann auch durch noch so guten Content kaum ausgeglichen werden. Der Umstand, dass mit Amazon, Apple, Disney und Co. immer mehr Player aktiv an den „Streaming Wars“ teilnehmen, und sie zudem über gigantische Ressourcen verfügen, macht eine gute CX gerade für kleinere Player nur noch wichtiger, um sich gegen die Konkurrenz zu behaupten. Hier gibt es viel zu gewinnen – aber auch zu verlieren.

Die Ausspielung von Inhalten per App wird durch den Wettbewerb um Inhalte, eine größere Diversität von Technologien sowie die Plattformeffekte immer komplexer, was die gesamte Wertschöpfungskette betrifft. Gerade der Erfolg von D2C-Angeboten, die ihre Inhalte eben nicht über die großen Plattformen, sondern selbstständig vertreiben, hängt entscheidend von einer guten QA und einer reibungslosen CX ab.

Releasetesting im Entwicklungsprozess

Für die Zuschauer ist gute Customer Experience ein absolutes Schlüsselkriterium. Deswegen ist es wichtig, dass die Anbieter den eigenen Service mit viel Liebe umzusetzen, ihn weit vor dem Launch auf Herz und Nieren zu prüfen und Fehler beseitigen. Dies beginnt schon in der Entwicklung. Professionelle Testteams sollten im gesamten Softwareentwicklungszyklus eingebunden sein und ihn mit überlegt gewählten Testmethoden (statisch, dynamisch, Blackbox, Whitebox usw.) und -Arten (z.B. funktional, strukturbezogen, anforderungsbezogen) sowie auf allen Stufen (Komponententests, Integrationstests, Systemtests und Abnahmetests) überprüfen. So können sie frühzeitig bei der Fehlerbeseitigung unterstützen und Unklarheiten auflösen. Denn zu den Grundsätzen von Testings gehört: Je früher, desto besser! Besonders erfolgsversprechend ist hierbei die langfristige Anlage eines solchen Testingprozesses bis hin zum finalen Release.

Für den Kunden eines großen OTT-Angebots konnte TeraVolt mit Hilfe des Acceptance- und Releasetestings vor dem Release durchschnittlich 6,7 Bugs pro Regressionstest in den digitalen Produkten identifizieren. Mit einem sorgfältigen Testing lassen sich Effizienz und Verlässlichkeit (Retention) schon vor dem Launch einer Applikation sicherstellen und Fehler beheben. TeraVolt konnte mithilfe des entwicklungsbegleitenden Testings bei dem genannten Kunden in den letzten vier Jahren knapp 3.800 Bugs identifizieren und somit die Fehlerquote vor Kunde drastisch reduzieren. Zudem sind während des Projektes im Acceptance Testing ca. 6.200 Feature-Tickets vor dem Release detailliert getestet worden. So konnte sichergestellt werden, dass neue Module der Applikation den funktionalen Anforderungen des Produkt-Teams, aber auch den Erwartungen der User entsprechen. Die gelungene Kombination aus Release- und Acceptance-Testing schlägt sich auch in den Appstore-Bewertungen nieder, die sich z.B. bei Android (4,3) und iOS (4,5) inzwischen auf einem konstant hohen Niveau bewegen.

Quality Control im weiteren Verlauf

Mit der Qualitätssicherung vor dem Launch ist es aber nicht getan. Auch danach müssen die Anbieter am Ball bleiben. Denn Fehler können auch im Live-Betrieb immer wieder auftauchen und mannigfache Ursachen haben: Plattformen implementieren eine neue Software, verändern Backend-Strukturen und Anbieter-APIs oder passen die Bezahlverfahren an. Die Werbeanbieter optimieren unterdessen ihre Werbeintegrationen und verändern ihre Delivery-Prozesse. Hinzu kommen App-Releases, die zusätzliche Features und neuen Content mit sich bringen, aber eben auch neue Fehlerquellen, die die Customer Experience beeinträchtigen können – teilweise sogar in Form von Totalausfällen. Um das zu verhindern, braucht es nicht einmal allzu viel Aufwand, aber eben gut strukturiertes Vorgehen bei Softwarewartung und -pflege sowie sorgfältiges Testen nach Weiterentwicklungen. 

Live-Monitoring für kurzfristige Lösungen

Die letzte Säule eines erfolgversprechenden QA-Portfolios ist das Live-Monitoring. Anbieter erhalten damit die Möglichkeit, ihre Produkte auch live während der Ausstrahlung des jeweiligen Contents überwachen zu lassen und unmittelbar über etwaige Störungen oder Einschränkungen der Customer Experience informiert zu werden. Dadurch ist bei auftretenden Fehlern nicht nur eine zeitnahe Entstörung möglich, es bietet auch eine einzigartige Sicht auf die Performanz des Produkts.

Das Fallbeispiel der Arte-Mediathek

Die Arbeit von TeraVolt für Arte begann mit einer ersten Bestandsaufnahme aller Geräte (TVs, OTT- und Sat-Boxen): Hierfür erfolgte ein Test der Grundfunktionen sowie eine stichprobenartige Kontrolle des Content-Playbacks auf etwa 60 Geräten. Ein Report hielt im nächsten Schritt die gefundenen Fehler und Störungen fest. Auf Basis der Bestandsaufnahme erfolgte ein Blacklisting, also das Blockieren der aktuellen Version der App auf solchen Geräten, auf denen sie gar nicht oder fehlerhaft lief. Stattdessen wurde dort eine Legacy-Version ausgespielt, also eine Version der jeweiligen App für ältere Geräte. Dies ermöglichte es den Entwicklern, das Problem einzukreisen und zu beheben (teilweise via Gruppenkonferenz und Pair-Programming), sodass eine Aufhebung des Blacklistings Device für Device erfolgen und die App wieder Live gehen konnte.

Kemal Görgülü, seines Zeichens Chief Technology Officer bei Arte, bestätigte, dass sich die Mediathek hinsichtlich Verfügbarkeit und Nutzererlebnis durch die Qualitätskontrolle enorm verbessert habe, weil die App nun auf nahezu allen gängigen Devices, auch älteren Baujahrs, laufend getestet wird. Das Debugging erfolgt ggf. in direkter Zusammenarbeit von Testern und Entwicklern unter Einbeziehung der betroffenen Geräte. Die Korrekturen haben dazu geführt, dass die gemeldeten Fehler stark abgenommen haben.

Fazit: Quality Assurance mit Releasetesting und Quality Control sind das A und O – vor und nach dem Launch

Fasst man all diese Erkenntnisse zusammen, wird deutlich, dass Qualitätssicherung von meist sehr unterschätztem Wert ist, wenn es um den Aufbau und die Instandhaltung einer TV-App geht. Denn nur so kann eine dauerhaft hochwertige Customer Experience gewährleistet werden – was wiederum aus den Zuschauern zufriedene Nutzer macht. Das verdeutlicht, dass die Customer Experience von Streaming-Diensten und TV-Mediatheken ein wesentlicher Erfolgsfaktor neben dem Content ist. Nutzer schalten bei nicht relevantem Content ab und nutzen Apps nicht mehr, die nicht funktionieren. Anbieter, die diesen Umstand nicht ernst genug nehmen, laufen Gefahr, ihre Zuschauer an der Konkurrenz zu verlieren, die angesichts der Streaming Wars eher größer als kleiner wird. Genau deswegen war Quality Assurance im TV-Segment nie wichtiger als jetzt.  

10. January 2022

TeraVolt entwickelt neues Teletext-Mandantensystem für die ARD

Hamburg, 10. Januar 2022 – Die TeraVolt GmbH hat im Auftrag der ARD ein Mandantensystem für alle ARD-Teletexte auf Basis von HbbTV entwickelt. Dies ermöglicht es allen Landesrundfunkanstalten, ihre HbbTV-Teletexte in nur einem System zu bündeln und gemeinsam auszustrahlen. Es löst damit die bislang genutzten Einzellösungen ab. Gleichzeitig erfolgt der Umstieg auf eine einheitliche Benutzeroberfläche, die die Navigation für die Zuschauer erleichtert. Alle HbbTV-Teletexte werden künftig in einem System verwaltet, wodurch Synergien im Betrieb, aber auch neue Möglichkeiten für redaktionelle Kooperationen geschaffen werden.   

Verantwortlich für den Betrieb des von TeraVolt entwickelten Mandantensystems ist das ARD Play-Out-Center (ARD POC), das die geordnete Migration des Systems in die einzelnen Landesrundfunkanstalten koordiniert. Den Anfang machte dabei am 1. September der BR, gefolgt vom rbb im Dezember 2021. Für das erste Quartal 2022 ist der Launch von NDR- und ARD Text geplant.  

Das System kann dabei vom ARD POC selbstständig und individuell für die jeweilige Landesrundfunkanstalten konfiguriert werden.Basierend auf dieser Konfiguration werden die Daten aus unterschiedlichen Quellen in einer hoch performanten Prozesskette in Echtzeit bereinigt, normiert und schließlich in der HbbTV-Applikation als Videotext ausgespielt. 

„Wir freuen uns, der ARD eine smarte Lösung für den Betrieb der HbbTV-Teletexte zur Verfügung stellen zu können“, sagt Oliver Koch, Gründer und Geschäftsführer von TeraVolt. „Das Vertrauen aller Landesrundfunkanstalten möchten wir mit Leistung zurückzahlen, um uns für mögliche weitere Abnehmer zu empfehlen. Denn unser System stellt für alle Sendergruppen eine echte Alternative dar, die eine einheitliche Lösung für verschiedene Anwender benötigen.“ 

Frauke Langguth, Leiterin von ARD Text, ergänzt: „Unser Ziel ist es, uns inhaltlich wie technisch zukunftsfähig aufzustellen. Mit dem HbbTV-Mandantensystem wird der Betrieb der HbbTV-Teletexte zentralisiert, damit erzielen wir Synergien und reduzieren Kosten bei den Landesrundfunkanstalten. Die Zusammenarbeit mit TeraVolt ist deswegen ein wichtiges Projekt, um das Erreichen unserer Ziele voranzutreiben.“  

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Über TeraVolt:  

Die TeraVolt GmbH ist eine inhabergeführte Agentur für digitale TV-Produkte und -beratung mit Sitz im Hamburger Schanzenviertel. Das im Jahr 2006 gegründete Unternehmen ist auf die digitale Transformation des Fernsehens spezialisiert. TeraVolt berät und entwickelt zusammen mit ihren Kunden maßgeschneiderte Lösungen – von der ersten Idee zu innovativen Produkten im operativen Betrieb. Das Portfolio umfasst Dienstleistungen, Beratung und fertige Produkte in den Segmenten Managed Platforms, Enhanced TV, Monetization und OTT. Das TeraVolt-Team besteht aus vier erfahrenen Geschäftsführern und 45 Experten in den Bereichen Produkt, Strategie und Technologie. https://www.teravolt.tv/  

Pressekontakt DACH: 

Agentur Frau Wenk +++ GmbH 
Tel. +49 (0)40 32 90 47 38-0 
Mail: Teravolt@frauwenk.de 

22. December 2021

SportsPro OTT Award: TeraVolt und DFL gewinnen mit Bundesliga Interactive Feed in drei Kategorien

Hamburg, 16. November 2021 – Die TeraVolt GmbH und die Deutsche Fußball Liga (DFL) wurden für ihr gemeinsames Produkt „Interactive Feed“ dreifach mit dem SportsPro OTT Award 2021 ausgezeichnet. Konkret konnten sie sich in den Kategorien „Innovation of the Year“, „Best User Experience“ und „Best Digital First Product“ durchsetzen. Die dritten SportsPro OTT Awards fanden gestern Abend, am 15. November, in London statt.  

Tobias Fröhlich, Gründer und Geschäftsführer von TeraVolt, war persönlich vor Ort: „Unser übergeordnetes Ziel ist es, die Infos aus dem Second Screen auf den First Screen umzulagern. Das verfolgen wir auch mit dem Interactive Feed. Umso mehr freuen wir uns daher über die Auszeichnungen bei den SportsPro OTT Awards, die sowohl eine Bestätigung für unsere Arbeit, aber auch die gute Partnerschaft mit der DFL sind.“ 

Dominik Scholler, Head of Audiovisual Rights International bei der DFL, ergänzt: “Wir sind froh, mit TeraVolt den richtigen Partner gefunden zu haben, um gemeinsam preiswürdige Produkte wie den Interactive Feed zu entwickeln. Wir möchten unseren Medienpartnern und den Bundesliga-Fans stets die beste Qualität bieten. Der Interactive Feed ist daher eine tolle und innovative Aufwertung unseres Produktportfolios.“  

Der Bundesliga Interactive Feed ist ein Produkt im Sinne einer mobilen Digital-First-TV-Welt mit all ihren neuen Nutzungsanforderungen sowie einer diversen Gerätelandschaft. Die technische Basis für den Interactive Feed bilden die SaaS-Plattform TVXRAY von TeraVolt sowie Amazon Web Services (AWS) durch Bereitstellung der Infrastruktur wie Streaming, Hosting und Datenlösungen für den Dienst. 

Das Produkt erfüllt vor allem drei Prinzipien: Orientierung, Entlinearisierung und Personalisierung. Zuschauende bekommen sämtliche Spieltagsdaten per Knopfdruck geliefert – und zwar unmittelbar auf dem First-Screen. Zu den Features zählen das Anzeigen von Highlight-Videos, das schnelle Umschalten zu Parallelspielen als personalisierbarer Konferenzmodus und Video-Alerts in Echtzeit.    

Über TeraVolt:  

Die TeraVolt GmbH ist eine inhabergeführte Agentur für digitale TV-Produkte und -beratung mit Sitz im Hamburger Schanzenviertel. Das im Jahr 2006 gegründete Unternehmen ist auf die digitale Transformation des Fernsehens spezialisiert. TeraVolt berät und entwickelt zusammen mit ihren Kunden maßgeschneiderte Lösungen – von der ersten Idee zu innovativen Produkten im operativen Betrieb. Das Portfolio umfasst Dienstleistungen, Beratung und fertige Produkte in den Segmenten Managed Platforms, Enhanced TV, Monetization und OTT. Das TeraVolt-Team besteht aus vier erfahrenen Geschäftsführern und 45 Experten in den Bereichen Produkt, Strategie und Technologie. https://www.teravolt.tv/